Birdie: Open Source Twitter-Client unter Linux

Um unter Linux zu twittern, ohne den Webbrowser und twitter.com zu benutzen, habe ich mal mehrere Programme ausprobiert.

Fazit: Von den drei, die ich getestet habe, ist nur einer wirklich brauchbar: Birdie.

 

Hello, Birdie

Birdie Screenshot  Die erste Veröffentlichung stammt von März 2013, das Projekt ist also noch relativ jung.

Pakete gibt es für Ubuntu 14.04 (also auch Linux Mint 17), Fedora, Open Suse, Arch, Elementary OS und Debian.

Das Interface ist sehr aufgeräumt, und bietet die User-Timeline, Nachrichten, Mentions, Profil und Suche. Mit dem Briefumschlag-Icon links oben kann man einen neuen Tweet  absetzen.

Das sind zwar noch nicht alle Funktionen, die etwa Tweetdeck bietet,  aber ich ziehe eine eigene Linux-Anwendung auf jeden Fall einem webclient  vor.

 

 Andere Linux-Twitterclients: Enttäuschend

 

Sowohl Gwibber als auch die KDE-Anwendung Choqok funktionierten bei mir unter Linux Mint 13 oder 17 nicht richtig: Bei Gwibber taten einige Funktionen einfach gar nichts, während Choqok unter Mint 13 überhaupt nicht starten wollte – offenbar fehlten einige KDE-Bibliotheken, ich konnte aber nicht rausfinden, welche.  Es gibt noch eine Reihe anderer Twitter-Anwendungen, etwa Hotot. Schaut Birdie an, probiert andere aus – und wenn ihr was Gutes findet, schreibt es hier in die Kommentare!

 

 

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